· 

Leckerer Porridge - FODMAP-arm

Für einen gesunden und kraftvollen Start in den Tag

Foto von Hafer-Porridge auch Bananenbeet mit Pekanüssen und Milchkaffee

 

Porridge, Haferbrei oder auch Oatmeal kamen in meiner Kindheit nur auf den Tisch, wenn sich jemand von uns den Magen verdorben hatte. Heute mag ich ihn besonders gern als winterliches und sättigendes Frühstück. 

 

Seit ich mich wegen einer Dünndarmfehlbesiedlung FODMAP-arm und glutenfrei ernähre, ist Porridge ein besonders willkommenes Gericht.

 

 

Rezept für eine Person

 

ZUBEREITUNG ca. 10 Minuten - RUHEZEIT 5-10 Minuten

 

30 g Haferflocken

(bei Glutenunverträglichkeit unbedingt glutenfreie Flocken, z B. die von Bauckhof nehmen)

1 Prise Salz

2 Messerspitzen Zimt

1 ne Nelke

10 - 15 zerstoßene Kardamomsamen

 

miteinander in einen Topf geben und bei mittlerer Temperatur erwärmen, bis ein zarter Duft von den Gewürzen und dem Hafer aufsteigt. Dann

 

100 ml Reisdrink (gibt eine schöne Süße)

oder eine andere pflanzliche oder laktosefreie Milch

 

hinzugeben und unterrühren. Den Haferrei 3 Minuten sachte köcheln lassen und dabei immer wieder einmal umrühren.

Die Herdplatte ausschalten und den Brei auf der restwarmen Platte 5 Minuten quellen lassen. Je länger er gequollen ist, desto verdaulicher ist er.

Wenn du den Brei etwas weicher magst, dann gib ggf. noch etwas warmes Wasser hinzu.

Den fertigen Brei in eine Schüssel oder auf einen Teller geben, mit z.B. 4-5 Pekanüssen, Walnüssen oder Paranüssen garnieren und genießen. 

 

 

Süße Variante mit Banane

 

1/2 noch etwas grüne Banane

(oder 1/3 einer großen noch etwas grünen Banane), max. 100 g

 

auf einem Teller zu Brei zerquetschen und den fertigen Haferbrei darauf geben. Beides miteinander vermischen und genießen.

 

 

Fruchtige Variante mit FODMAP-armen Obst deiner Wahl

 

1/2 Kiwi oder

5 Stückchen Ananas oder

1 Mandarine oder

1/2 Orange oder

5 Erdbeeren oder

5 Himberen

 

je nach Geschmack und Vorlieben auf dem Brei verteilen und genießen.

 

Guten Appetit!

Alles Liebe, deine Inga

Kommentar schreiben

Kommentare: 0