Was "meine Buche" zu Hüter-Bäumen und Monokultur zu sagen hat
Als ich kürzlich wieder einmal die Buche besuchte, die den ursprünglichen Impuls für die Erstellung dieses Blogs gab, teilte sie mir etwas für mich sehr Bewegendes über das Wirken der Hüter-Bäume und die Monokultur in der Land- und Forstwirtschaft mit.
Was für uns vertraut und manchmal sogar schön ausschauen mag, wie etwa ein Kornfeld, das sich im Wind sachte bewegt, ein intensiv gelb blühendes Rapsfeld oder ein Fichtenwald, ist für die alten, weisen Hüter-Bäume, die das Verbindungsfeld der Bäume stabilisieren und den Mutterboden energetisieren, ein schwieriges Unterfangen.
Bäume lieben eine vielfältige, abwechslungsreiche Bodenbedeckung und Durchwurzelung des Bodens
Auf diese Weise können sie gut miteinander kommunizieren und einander unterstützen. Eine Art Datenautobahn über die eigenen und die Wurzeln anderer Pflanzen und Pilze macht ihnen den Austausch untereinander leicht. Und außerdem lässt die vielfältige Durchwurzelung des Erdreichs die Erdkruste lebendig sein und das Erdmagnetfeld harmonisch fließen.
Von Datenautobahnen und kosmischem Radio
Kosmische Einflüsse, die Bäume über Blätter, Nadeln und Astwerk aufnehmen, können über das vielfältige Wurzelgeflecht im Boden und untereinander verteilt werden.
Kosmisches und Irdisches kann auf diese Weise im Erdreich harmonisch ineinander verwoben werden. Jede Pflanze, jeder Baum ist dabei Empfänger und Verteiler für eine andere kosmische Frequenz.
Etwa so als hätte jeder Baum und jeder Strauch, jede Pflanze einen anderen kosmischen Radiosender abonniert und würde die empfangenen Informationen dann an alle und an Mutter Erde verteilen.
Es entsteht ein lebendiger, vielfältiger und sehr fruchtbarer Austausch.
Und natürlich bringt eine jede Pflanze, ein jeder Baum auch ganz irdische Qualitäten in den Boden ein, etwa durch Laub, Astwerk und Früchte, die auf den Boden fallen und dort durch Mikroorganismen zersetzt werden und anderen Pflanzen wiederum als Dünger zur Verfügung stehen können.
Monokulturen unterbrechen die Kommunikation der Bäume und stören den Fluss irdischer Kräfte
Pflanzen in Monokulturen unterbrechen diesen natürlichen, bunten Austausch von kosmischen Energien und irdischen Stoffen. Sie sind ohne ihre Brüder und Schwestern anderer
Gattungen nur ein Schatten ihrer selbst.
Durch Überzüchtung ist ihre Aufnahmefähigkeit kosmischer Energien eingeschränkt. Ihr In-Reih-und-Glied-Stehen macht eine natürliche, lebendige Durchwurzelung des Bodens unmöglich. Sie können über ihre Wurzeln nur wenig kosmische Kraft in den Boden einbringen. Und wenn dann eben immer nur die gleichen Informationen. Die Frequenzen nämlich, auf die diese Pflanzenarten (wie etwa Weizen, Mais oder Raps) spezialisiert sind.
Die Bearbeitung der Böden mit Gerätschaften aus Metall verändert die Leitfähigkeit des Bodens, Überdüngung oder einseitige Düngung bzw. das Ausbringen von Ackergiften zerstören ein natürliches Gleichgewicht zusätzlich und unterbinden Vielfalt.
Ältere Hüter-Bäume versuchen die Monokultur-Flächen energetisch zu überbrücken, das Feld zu halten. Auch über Impulse, die sie verstärkt durch ihre Wurzeln schicken, zusätzlich auch über ihr Astwerk und ihre Duftstoffe. Doch von den alten Hüter-Bäumen gibt es nicht mehr viele, und jüngere Bäume können diese Aufgabe nur in kleinerem Umfang bewältigen. Zusätzlich stehen die meisten Bäume in Plantagen oder aber in Städten und haben dort aufgrund mangelnder natürlicher Vielfalt und Unterstützung durch andere Arten Schwierigkeiten, die Verbindung untereinander zu halten.
Hüter-Bäume und Hüter-Seelen - wir sind einander nah
"Meine Buche" steht weit entfernt von landwirtschaftlich genutzten Flächen in einem Garten an einem kleinen Bach, der in den Starnberger See mündet. Selbst sie versucht aus der Ferne, den mangelnden energetischen Austausch durch land- und forstwirtschaftliche Monokulturflächen auszugleichen. Ich habe spüren können, wie sehr sie sich anstrengt.
"Meine Buche" hat mich nicht darum gebeten, dies aufzuschreiben, um mit erhobenem Zeigefinger auf die Land- oder Forstwirtschaft zu zeigen. Auch nicht, um zu moralisieren oder Angst oder ein schlechtes Gewissen zu verbreiten.
Sie möchte lediglich, dass ich und andere Interessierte erfahren, was Bäume ausmacht. Wie sie leben.
Welche Herausforderungen sie in diesen spannenden Zeiten des Wandels meistern.
Welch wundervollen Dienst sie tun. Und wie nah wir ihnen sind.
Denn auch wir Menschen empfangen kosmische Kräfte, die durch uns hindurch und in die Erde hineinfließen.
Umgekehrt leiten wir irdische Informationen verstärkt an den Kosmos weiter und stehen über unsere Herzen im intensiven Austausch mit anderen Menschen und Lebewesen.
Meinem Empfinden nach gibt es auch unter uns Menschen "Hüter-Seelen", die im besonderen Maße kosmische, irdische und Herzensimpulse "verteilen". Das Feld halten, damit sich andere Menschen darin entwickeln und entfalten können.
Wie siehst du das?
Alles Liebe, Inga

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